Eingriffe des Staats verknappen Wohnungen und erhöhen Mietpreise

Laut einer neuen Studie haben staatliche Eingriffe in den Wohnungsmarkt negative Folgen: Es wird weniger gebaut, wodurch die Mieten vor allem für Menschen, die eine neue Wohnung suchen, steigen.

Wohnen ist teuer geworden. In der Schweiz gibt es so wenige Wohnungen wie seit Jahrzehnten nicht mehr, die Mietpreise steigen. Während die Politik sich darüber streitet, mit welchen Massnahmen die Wohnungskrise entschärft werden soll, hat eine neue Studie die tatsächlichen Auswirkungen von zwei staatlichen Regulierungselementen auf den Wohnungsmarkt untersucht (siehe unten). 20 Minuten liefert die wichtigsten Erkenntnisse: Zum Artikel.