Warten auf erste Ergebnisse aus dem «Aktionsplan Wohnungsknappheit» des Bundes
Fürschi Züri
Zwischenstand «Aktionsplan Wohnungsknappheit» des Bundes
Um der bestehenden Wohnungsknappheit mit wirksamen Massnahmen begegnen zu können, lud Bundesrat Guy Parmelin am 13. Februar 2024 Vertreterinnen und Vertreter der Kantone, von Gemeinden und der Bauwirtschaft *) zu einem «Runden Tisch» ein. Ein erster «Runder Tisch» mit den gleichen Akteuren fand bereits am 13. Mai 2023 statt. Die im vorliegenden Aktionsplan definierten Massnahmen haben das Ziel, «das Wohnangebot zu erhöhen und mehr qualitätsvollen, preisgünstigen und bedarfsgerechten Wohnraum zu schaffen». In einer Umfrage bei den Beteiligten verschafft sich das Bundesamt für Wohnungswesen (BWO) derzeit einen Überblick zum Stand der Umsetzung der im Aktionsplan empfohlenen Massnahmen. Die Resultate sollen nach Auskunft des BWO in «einigen Wochen» vorliegen. (8. Mai 2025)
*) Für die Bau- und Wohnungswirtschaft sind am Aktionsplan beteiligt:
- bauenschweiz. Dachverband der Schweizer Bauwirtschaft
- Casafair
- Entwicklung Schweiz
- EspaceSuisse. Verband für Raumplanung
- Fédération romande immobilière FRI
- Hauseigentümerverband Schweiz
- Interessengemeinschaft privater professioneller Bauherren IPB
- Schweizerischer Ingenieur- und Architektenverein SIA
- Schweizerischer Baumeisterverband SBV
- SVIT Schweiz
- Union Suisse des Professionnels du l’Immobilier USPI
- Verband Immobilien Schweiz VIS
- Wohnbaugenossenschaften Schweiz. Verband gemeinnütziger Wohnbauträger
- Wohnen Schweiz


